Land- und Forstwirtschaft

Landwirtschaft

Örtlichen Landwirtschaftsverantwortlichen

Sektor Wallenried - Courtepin - Courtaman
Herr Jean-Denis Horner
Rte de la Bergerie 27
1784 Wallenried
079 298 25 53
Sektor Barberêche - Pensier
Herr Emmanuel Chatton
Breilles 25
1783 Pensier

079 637 46 77

Sektor Villarepos
Herr Alex Wyss
Plan 41
1583 Villarepos
079 200 76 47

Verantwortlicher für Feuerbrand

Sektor Courtaman - Courtepin - Wallenried
Herr Jean-Denis Horner

079 298 25 53

Wildhüter

Frau Virginie Lacotte
079 635 17 59
virginie.lacotte@fr.ch

An alle Landwirtinnen und Landwirte sowie Tierhalterinnen und Tierhalter: Die Landwirtschaftszählung steht vor der Tür!

Die jährliche Landwirtschaftszählung findet vom 6. Februar 2026 bis 27. Februar 2026 unter der Leitung von Grangeneuve statt. Landwirtschaftliche Betriebe sowie alle Halterinnen und Halter von Rindern, Pferden, Schweinen, Schafen, Ziegen, Damhirschen und Rotwild in Gehegen, Lamas, Alpakas, Geflügel und Bienen sowie professionelle Fischzüchterinnen und Fischzüchter sind verpflichtet, ihre Daten zu aktualisieren.

Ziel dieser Zählung ist unter anderem, alle Tiere zu erfassen, die bei der Tier-Ertragsversicherung Sanima gegen Seuchenrisiken versichert werden müssen, und die Bekämpfung von Tierkrankheiten effizienter zu gestalten. Die zuständigen Behörden müssen einen Gesamtüberblick haben und wissen, welche Tiere an welchem Standort gehalten werden. Auch Tiere der oben genannten Arten, die als Hobby- oder Haustiere gehalten werden, unterliegen der Versicherungspflicht.

Die betroffenen Landwirtinnen und Landwirte sowie Tierhalterinnen und Tierhalter erhalten die Informationen zur Eröffnung der Zählung per E-Mail. Der Zugang zur GELAN-Anwendung erfolgt wie gewohnt über das Portal www.agate.ch.

Wenn Sie Unterstützung bei der Zählung benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre örtliche Ansprechperson. Neue Halterinnen und Halter melden sich direkt beim Bereich Direkzahlungen von Grangeneuve.

Aktionsportfolio zur Förderung der Biodiversität im Siedlungsraum

Das Aktionsportfolio ist ein Projekt, das vom Amt für Wald und Natur und dem Naturhistorischen Museum Freiburg im Rahmen der kantonalen Biodiversitätsstrategie (KBS) entwickelt wurde. Es richtet sich sowohl an Gemeinden als auch an Privatpersonen und enthält mehrere leicht umsetzbare Massnahmen zur Förderung der Biodiversität im Siedlungsraum, wie z. B. das Pflanzen von Hecken und Bäumen oder das Ersetzen von Thuja- und Lorbeerhecken. Neue Massnahmen ergänzen jetzt das bestehende Angebot. Ab sofort können auch die Entsiegelung von asphaltierten Flächen und der Abbau von Schottergärten sowie die Realisierung von Trockenmauern und halbversenkten Steinhaufen subventioniert werden. Ein schlüsselfertiger Sensibilisierungsstand wird auch angeboten, um das Thema „Biodiversität“ bei kommunalen Veranstaltungen einzuführen.

Flyer

Neophyten

Ein Neophyt ist eine gebietsfremde Pflanzenart, die mit oder ohne Absicht in den natürlichen Lebensraum eingeführt wurde.

Unter den Neophyten gibt es "invasive Arten", die sich auf Kosten einheimischer Arten massiv ausbreiten. Dank ihrer biologischen Eigenschaften (hohe Wachstums- oder Vermehrungsrate) können sie zu anderen Pflanzen in Konkurrenz um Lebensraum und Ressourcen treten und diese mittel- oder langfristig verdrängen.

Einheimische Problempflanzen und invasive Neophyten

Tigermücken

Die Tigermücke kommt auch in der Schweiz vor. Im Kanton Freiburg konnte sich aber noch keine dauerhafte Population festsetzen. Um ihre Ausbreitung zu bremsen genügt es, alle Wasseransammlungen aus dem Garten und vom Balkon zu entfernen. Wenn Sie glauben, eine Tigermücke zu sehen, fotografieren Sie sie und laden Sie Ihr Bild auf www.muecken-schweiz.ch hoch.

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